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Sommertour 2018 – 21. Tag

Nachdem ich gut und ausgiebig Gefrühstückt hatte ging es los in Richtung Braunau am Inn, vorbei an Marktl – Papst Benedikts Geburtshaus. Bin jetzt ein Teil des Benedikts-Pilgerweges geradelt. Natürlich auch die Kirche besucht und eine Kerze angezündet. Wieviele Menschen sich auf den Weg machen um zu pilgern ist schon erstaunlich, nicht nur den Benedikt Weg sonder auch der Jakobsweg kreuzt häufig und Wanderer mit Rucksäcken und der Jakobsmuschel sind mir begegnet. Der Radweg bis Braunau war ok. In Braunau mein Päuschen gemacht und mir die Stadt angeschaut. Ich entschied mich jetzt bis nach Passau zu radeln, war ja noch Zeit. Unterwegs traf ich eine allein radelnde Frau mit ordentlich Gepäck. Endlich mal jemanden mit bepackten Rad getroffen war ihre Bemerkung, da auf ihrem ganzen Weg bis hier her ihr nur schnelle Mountenbiker und alte Herrschaften mit E-Bikes begegnet sind. Wir tauschten unsere Erfahrungen mit der zurück gelegten Strecke aus und gaben uns Tipps. Ein Tipp von ihr war, nicht in Bad Füssing zelten, da laufen alle mit weißen Bademäntel rum, so ist auch die Stimmung. Da ich ja sowieso nach Passau wollte war mir das egal. Unterwegs an Neuhaus am Inn vorbei gekommen. Sehenswert das Wasserschloss und das Panoramabild von der Barockstadt Schärding auf der anderen Seite der Inn. Der Rest des Weges nach Passau ging durch ein Naturschutzgebiet bergauf und bergab, dass aber nicht gegen den letzten Kilometer zur Jugendherberge anstinken konnte. Nur schieben war angedacht. Den Innradweg jetzt ganz abgefahren – über 500 km. Aus meiner sich lohnt sich diese Tour – beeindruckende Panoramen – sehenswerte Städte – freundliche Menschen. Bestimmte Abschnitte sind für Trekkingradler mit Gepäck nur sehr schwer zu befahren. Heute 114 km – insgesamt 1732 km

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