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11. Tag

MDas Zelten war ok. Der Niederländer hatte sich schon sehr früh verabschiedet. Heute war München das Ziel. Noch schnell das Brötchen gegessen Zelt gepackt und dann los. Die Hoffnung es ist eine Flachstrecke wurde nach wenigen Kilometern in Derching je zerstört. Selbst mein Turbogang gab ca 50 m vor dem Gipfel auf und ich musste schieben. Was für eine Herausforderung die Tonnen-ELa zu bewegen. Jetzt wird jeder fragen „und was macht die Schiebehilfe“ ? Ich konnte sie nicht benutzen, da ich beide Hände zum schieben brauchte und meine Finger nicht auf den Schiebekopf lassen konnte. Fehlkonstruktion! Im Alter schafft man auch das. 😄😄 Die weitere Strecke ging leider überwiegend an der Straße lang. Zwar waren die Wege teils neu angelegt, breit und gut zu beradeln, aber landschaftlich nicht besonders. In Dachau kurze Pause gemacht. Ein netter Stadtkern, dann aber weiter. Vor München musste man oft die Straßenseite wechseln. Radweg links – Radweg rechts. Auch in München muss man vorausschauend radeln, denn manchmal kommen Autos aus Tiefgaragen, oder Läden rechts daneben Fußgängerweg, daneben der Radweg, neben diesem Weg parkende Autos und ab und an Paketdienste die schnell zu den Läden und Häusern die Wege querten. Gefährlich …. immerhin gut durchgekommen.

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