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Sommertour 2018 – 16. Tag

3 Grad wird angezeigt. Kälter darf es aber nicht werden. Die Sonne ließ sich dann doch blicken und meine Wäsche war trocken. Was will man noch mehr. Also das Übliche – Zelt abbauen, Rad bepacken und los geht es. Eigentlich wollte ich mir die St. Sebastian Kapelle mit der Wandmalerei aus dem 16. Jahrhundert anschauen war aber zu. Weiter gehts nach Lavin. Immerhin überwiegend an der Inn lang. Nur das letzte Stück vor Lavin wieder Baustelle und Schotter. Auf 5 km gut 300 m Steigung müssten geradelt werden um Guarda zu erreichen. Uff – ganz schön anstrengend, zumal alles Feiner Schotter war, der Stellen-weise noch nicht fest gefahren war. Das Dorf ( auf 1653 m Höhe) ist ein Besuch wert mit seinen vielen bemalten und blumendekorierten Häusern. Bis Ardez ging es gut bergab. Vorher traf ich ein junges Paar, dass auch mit bepackten Rädern ohne E-Antrieb unterwegs waren, nur andere Richtung. Wir gaben uns gegenseitig Tipps, was wir auf der Radstrecke meiden sollten. Z.B. Für mich, dass oberhalb von Ardez teilweise der Schotterweg Baustelle Ostindien ich lieber die Hauptstraße bis Tarasp nehmen soll. Gesagt getan mit Tempo ging es bergab. Weiter nach Scuol, dem Ort mit den vielen Mineralwasserquellen. Heute wollte ich, nach Empfehlung der jungen Paares den Campingplatz in SUR EN, anradeln. Ein wirklich schöner Platz, die Lage ist toll direkt an der Inn mit Hütten und bewohnbaren Weinfässern, ganz moderner Sanitären Anlage und 8 Ladestation, wo man auch sein Handy oder seine Powerbank aufladen kann – verschließbar – super. Heute 54 km. Insgesamt 1231 km

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