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Deutschland durch die Mitte – 34. Tag

Bei der Bett & Bike Unterkunft bekommt man einen Gutschein für die Bäckerei nebenan. Gutes Frühstück. Dort traf ich die 4 Mitbewohner, die auch mit dem Rad unterwegs waren. Viel ausgetauscht und über den Main-Radweg gesprochen. Sie waren der Meinung, dass der beste Abschnitt von Würzburg nach Aschaffenburg geht. Kann ich bis dahin bestätigen, kenne aber die anderen Teilstrecken noch nicht richtig. Der Radeltag begann sehr abenteuerlich. 10 km bin ich durch Bamberg geradelt, bis ich den richtigen Weg zum Main in Richtung Schweinfurt gefunden hatte. Zuerst zum Main Donau Kanal, dann zum Mainradweg in falscher Richtung und durch die Altstadt gefahren, bis ich endlich den richtigen Weg gefunden hatte. Der Radweg war gut zu befahren. Man fährt an vielen Schlössern vorbei, die aber alle abseits liegen, dazu hatte ich heute keine Lust. Unterwegs traf ich eine Gruppe Rennradler, die eine Panne hatten. Hinterradreifen hatte zu wenig Luft. Ich lieh ihnen meine Luftpumpe, die sie erst benutzen konnten, als ich ihnen erklärt hatte, wie sie die bedienen sollten. Komisch. In Schweinfurt ein Zimmer in der Jugendherberge bezogen. In dem Haus waren viele Flüchtlinge untergebracht und integriert in Herbergsaufgaben – tolles Projekt. Die Stadt hat vieles zu bieten, aber so richtig warm bin ich mit Schweinfurt nicht geworden. Außerdem habe ich heute Waschtag, da fehlt die Zeit mir die Stadt genauer anzuschauen. Der Biergarten des Naturfreundehauses ist zu empfehlen.

km 69,7, das macht 2298,o km insgesamt

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